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”Wo man helfen muss“: Die Hilfsorganisation muslimehelfen e.V. macht die Hilfe für die Rohingya in Myanmar möglich. Von Ahmad von Denffer

Nicht reden, sondern handeln

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(mh). Erste Meldungen über Gewalt mit Todesopfern in Myanmar kamen Anfang Juni. Die Umstände mögen unklar sein, doch die eigentliche Ursache ist klar: Im Krisengebiet leben die Rohingya, etwa 800.000 Menschen muslimischen Glaubens, und für die buddhistische Mehrheitsbevölkerung und insbesondere die Regierung gelten diese weder als Einheimische noch als Staatsbürger. Das Problem der Rohingya ist…

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